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Welches Foto eignet sich für ein Tierportrait?

Ein Tierportrait ist nur so gut wie das Foto, aus dem es entsteht. Die gute Nachricht: Du brauchst keine Profikamera. Ein Handyfoto reicht völlig, wenn du ein paar Dinge beachtest.

Licht: Tageslicht schlägt Blitz

Fotografiere am besten tagsüber am Fenster oder draußen im Schatten. Weiches Tageslicht zeigt das Fell mit allen Details und sorgt für natürliche Farben. Blitzlicht macht das Fell flach und erzeugt leuchtende Augen, direkte Mittagssonne harte Schatten.

Besonders bei dunklen Tieren lohnt sich gutes Licht. Bei einer schwarzen Katze oder einem schwarzen Labrador gehen im Halbdunkel sonst die Gesichtszüge verloren.

Perspektive: auf Augenhöhe

Geh in die Hocke und fotografiere dein Tier auf Augenhöhe. Von oben wirken Hunde und Katzen klein und der Kopf verzerrt. Auf Augenhöhe entsteht der würdevolle Blick, der zu einem klassischen Porträt passt.

Ideal ist ein Foto, auf dem dein Tier in die Kamera oder leicht daran vorbei schaut. Ein Leckerli oder ein Geräusch hinter der Kamera hilft, die Aufmerksamkeit zu bekommen.

Schärfe und Auflösung

Die Augen sollten scharf sein, alles andere ist zweitrangig. Tippe beim Handy auf die Augen, um dort scharfzustellen. Vermeide stark gezoomte oder zugeschnittene Bilder, denn dabei geht Auflösung verloren.

Screenshots aus Videos oder Fotos aus Messenger-Apps sind oft stark komprimiert. Wenn möglich, nimm das Originalfoto aus der Galerie.

Hintergrund und Bildausschnitt

Der Hintergrund ist bei einem Porträt im Stil der alten Meister weniger wichtig, als viele denken, denn er wird ohnehin neu gestaltet. Wichtig ist, dass dein Tier gut zu erkennen ist und nicht von Gegenständen oder anderen Tieren verdeckt wird.

Kopf und Brust sollten vollständig auf dem Bild sein. Ganz abgeschnittene Ohren oder eine Pfote vor dem Gesicht lassen sich schwer ausgleichen.

Mehrere Tiere oder Tier mit Mensch

Möchtest du zwei Tiere oder dich gemeinsam mit deinem Hund porträtieren lassen, gelten dieselben Regeln: gutes Licht, alle Gesichter gut sichtbar. Ein gemeinsames Foto, auf dem alle nah beieinander sind, funktioniert am besten.

Ausprobieren kostet nichts

Du bist unsicher, ob dein Foto passt? Bei LePortra siehst du nach dem Hochladen kostenlos eine Vorschau deines Haustier Portraits. Gefällt dir das Ergebnis nicht, probierst du einfach ein anderes Foto. Für viele Rassen findest du zusätzlich eigene Fototipps, etwa für Britisch Kurzhaar, Maine Coon oder den Golden Retriever.

Häufige Fragen

Welches Foto eignet sich für ein Tierportrait?

Die Vorschau kostet nichts. Am schnellsten findest du es heraus, indem du ein Foto ausprobierst.

Ja. Aktuelle Smartphones liefern genug Auflösung. Wichtiger als die Kamera sind gutes Licht, scharfe Augen und eine Aufnahme auf Augenhöhe.

In den meisten Fällen ja. Wähle das schärfste Foto, auf dem das Gesicht gut zu sehen ist. Mit der kostenlosen Vorschau siehst du vorher, ob das Ergebnis deinen Erwartungen entspricht.

Nicht unbedingt. Bei einem Porträt im Barockstil wird der Hintergrund neu gestaltet. Wichtig ist nur, dass dein Tier gut zu erkennen ist.

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